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Eat My Cookies vs Super Agent

Super Agent ist ein ausgefeiltes Einwilligungs-Automatisierungstool mit gutem Ruf. Die Hauptunterschiede betreffen Open-Source-Transparenz und Backend-Infrastruktur.

FeatureEat My CookiesSuper Agent
Open Source
Kein Backend / Keine Cloud-Komponente
Kein Tracking / Keine AnalytikUnklar
Korrektes Ablehnen über CMP-API
Alle-Akzeptieren-Automatisierung
Benutzerdefinierte Einstellungen pro KategorieEingeschränkt
Website-spezifische Ausnahmen
Transparente Fehlerwarnungen
CCPA-Unterstützung
DSGVO-Unterstützung
Shopify Customer Privacy APIUnklar
Aktivitätsprotokoll & Abzeichen
Sprachunterstützung6 SprachenMehrere
Cloud-Synchronisierung der RegelnNein (nur lokal)Ja (serverseitig synchronisiert)
PreisKostenlosKostenlos

Die Frage der Cloud-Abhängigkeit

Super Agent hält seine Regeln aktuell, indem es sich mit einem Server synchronisiert. Das bedeutet, es bleibt aktuell, ohne dass Sie Erweiterungs-Updates installieren müssen — ein echter UX-Vorteil. Es bedeutet aber auch, dass die Erweiterung regelmäßig nach Hause telefoniert. Für ein Tool, das Ihre Datenschutzpräferenzen durchsetzen soll, ist diese Netzwerkabhängigkeit eine Abwägung wert.

Eat My Cookies liefert seine Regeln direkt mit der Erweiterung. Updates erfolgen über den normalen Chrome-Erweiterungs-Update-Kanal — keine zusätzlichen Netzwerkaufrufe, keine Daten verlassen Ihren Browser zwischen den Updates.

Was Super Agent gut macht

Super Agent hat eine saubere Benutzeroberfläche und solide Einwilligungs-Automatisierung für gängige Plattformen. Es hat gute Website-Abdeckung und eine benutzerfreundliche Einrichtungserfahrung.

Wo Eat My Cookies sich unterscheidet

Eat My Cookies ist vollständig Open Source (MIT-lizenziert) — jeder kann genau prüfen, was es tut. Es hat kein Backend, keine Cloud-Komponente und keine Unternehmensinfrastruktur. Jede Entscheidung wird lokal auf Ihrem Gerät getroffen.