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Eat My Cookies vs Consent-O-Matic

Consent-O-Matic ist ein ausgezeichnetes Open-Source-Projekt der Universität Aarhus. Philosophisch sind wir eng ausgerichtet — kein Backend, kein Tracking, datenschutzorientiert. Die Unterschiede liegen in Umfang, Wartungsgeschwindigkeit und Funktionen, die um reale Randfälle herum entwickelt wurden.

FeatureEat My CookiesConsent-O-Matic
Open Source
Kein Backend / Keine Cloud-Komponente
Kein Tracking / Keine Analytik
Korrektes Ablehnen über CMP-API
Alle-Akzeptieren-Automatisierung
Benutzerdefinierte Einstellungen pro KategorieLimited
Website-spezifische Ausnahmen
Transparente Fehlerwarnungen
CCPA-UnterstützungPartial
DSGVO-Unterstützung
Aktivitätsprotokoll & Abzeichen
Sprachunterstützung7 languagesMultiple
Aktive Wartung für die echte WeltLess frequent
PreisFree (donations)Free

Wo Consent-O-Matic glänzt

Consent-O-Matic war eines der ersten rigorosen, API-basierten Einwilligungs-Automatisierungstools. Es war Pionier des Ansatzes, CMP-APIs anstatt brute-force Selektor-Klicken zu verwenden. Das Team der Universität Aarhus hat wirklich wichtige Arbeit in diesem Bereich geleistet, und die akademische Strenge zeigt sich im Design des Tools.

Wo Eat My Cookies weitergeht

Eat My Cookies fügt Website-spezifisches Ausnahmenmanagement, transparente Fehlerwarnungen (damit Sie immer wissen, wenn die Automatisierung nicht erfolgreich war), eine fünfschichtige Fallback-Architektur für Resilienz, CCPA-Abdeckung für US-Publisher und ein Aktivitätsprotokoll mit Sammelabzeichen hinzu. Es wird auch aktiver für die Art von realen Randfällen gepflegt, die andere Tools brechen — geo-spezifische Abläufe, A/B-getestete Banner, Paywall-artige Einwilligungsgates.